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Aal
Lebensraum
Aale kommen in allen Flussregionen vor und können über die Zuflüsse auch Seen besiedeln. Tagsüber verstecken sich Aale im Schlamm oder zwischen Wurzeln, Wasserpflanzen und Steinen.
Ernährung
Nachts suchen Aale nach Nahrung, die aus Wirbellosen, Fischlaich und –Brut sowie kleinen Fischen besteht (Spitzkopfaale). Raubaale, die sich überwiegend von Fischen ernähren, wachsen schneller und sind an der breiten Kopfform zu erkennen (Breitkopfaale).
Fortpflanzung
Zum Laichen suchen Aale den Saragossa-See im Atlantik auf. Die Laichwanderung ist mit der äußerlichen Umwandlung zum „Blankaal“ verbunden. Der genaue Ablauf der Fortpflanzung, nach der die Elterntiere absterben, ist nicht geklärt. Die Larven erreichen nach 2-3 Jahren mit dem Golfstrom Europa, wo sie sich zu „Glasaalen“ umwandeln. Mit dem Aufstieg in die Flüsse beginnt die Pigmentierung. Während der 4-12 Jahre dauernden Süßwasserphase werden die Aale als „Gelbaale“ bezeichnet. Die Weibchen werden deutlich größer als die Männchen
Schonzeit
Keine Schonzeit
Mindestmaß
35 cm
Höchstmaß
Bis 150 cm
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