Rotauge / Rotfeder

Rotauge




Lebensraum
Das Rotauge ist in fast allen Gewässertypen verbreitet. Die Art stellt keine besonderen Ansprüche an Lebensraum und Gewässerqualität.

Ernährung
Würmer, Insektenlarven, Krebse, Muscheln und Schnecken zählen zu seiner Nahrung. In geringem Maße wird auch lebendes oder totes Pflanzenmaterial aufgenommen. Nachdem der Dottersack aufgebraucht ist, jagen die Larven zunächst nach Plankton. Bei geringem Nahrungsangebot wachsen Rotaugenschlecht ab (Verbuttung)

Fortpflanzung
Im April und Mai werden bei einer Wassertemperatur von mindestens 10 Grad C 50000-100000 klebrige Eier an Pflanzen oder Steine abgegeben. Die Eier haben einen Durchmesser von ca. 1mm.

Schonzeit
Nicht geschützt

Mindestmaß
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Höchstmaß
Bis 40 cm



Rotfeder


Lebensraum
Die Rotfeder bewohnt pflanzenreiche stehende oder langsam fließende Gewässer.

Ernährung
Der Hauptteil der Nahrung besteht aus höheren Wasserpflanzen und Algen. Daneben werden auch Würmer, Insektenlarven und Schnecken gefressen. Freischwimmende Larven ernähren sich zunächst von Plankton.

Fortpflanzung
100000-200000 Eier werden in der Uferzone an Wasserpflanzen abgegeben. Dort entwickeln sie sich je nach Wassertemperatur in 3-10 Tagen. Die Dottersacklarven haften mit ihren Klebdrüsen an den Wasserpflanzen bis der Dottervorrat aufgezehrt ist.

Schonzeit
Nicht geschützt

Mindestmaß
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Höchstmaß
Bis 40 cm

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