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Hecht
Lebensraum
Der Hecht bewohnt pflanzenreiche Fließ- und Stillgewässer, z.B. Flachseen und die Uferregionen tieferer Seen. Größere Exemplare kommen auch in der Freiwasserzone vor. Der Standorttreue Hecht beansprucht und verteidigt ein Revier
Ernährung
Als Raubfisch frisst der Hecht alle erreichbaren Beuteorganismen, insbesondere Fische jeder Art. Sogar Wasservögel werden ausnahmsweise angegriffen. Gut getarnt lauert der Hecht in der Unterwasservegetation und stößt blitzschnell vor.
Fortpflanzung
Ab Februar laicht der Hecht in flachen Uferbereichen und auf überfluteten Wiesen. Etwa 40000 Eier pro kg Körpergewicht werden in mehreren Phasen in die Vegetation abgelegt. Das Dottersackstadium verbringen die mit Klebedrüsen am Kopf versehenen Hechtlarven ebenfalls dort. Unter günstigen Bedingungen können Hechte schon am ende des ersten Jahres eine Länge von 20-30 cm erreichen. Die meist kleineren Männchen werden nach 2 Jahren, die Weibchen frühestens nach 3 Jahren geschlechtsreif.
Schonzeit
15.Februar - 30.April
Mindestmaß
45 cm
Höchstmaß
Bis 150 cm
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